Reiseagentur Ottmar Behrens
Aktive Reisen für Genießer

Rumänien
Donaudelta, Moldauklöster & Siebenbürgen
10 Tage 15. - 24. April 2026

Rumänien (© Determann Touristik)


Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Mittwoch, 15. April 2026
Flug mit Lufthansa von Frankfurt/Main nach Bukarest; geplante Flugzeiten: Abflug um 13:30h, Ankunft um 16:50h. Treffen mit der Reiseleitung am Flughafen Bukarest. Anschließend orientierende Busfahrt zum Hotel.
Abendessen / Übernachtung in Bukarest.

2. Tag: Donnerstag, 16. April 2026
Frühstück im Hotel. Im Rahmen unserer Stadtrundfahrt morgens in Bukarest sehen wir u. a. das Athenäum, das ehemalige Königsschloß, die Patriarchenkirche, die Stavropoleoskirche und andere Sakralbauten, aber auch Ceausescus größenwahnsinnige Hinterlassenschaft, den heutigen Palast des Parlaments. Anschließend Busfahrt durch die walachische Tiefebene nach Tulcea, der Hauptstadt des Donaudeltas. Die Stadt diente schon den Römern und Genuesen als Hafen. 
Abendessen / Übernachtung im Donaudelta, in Tulcea.

3. Tag: Freitag, 17. April 2026
Frühstück im Hotel. Tagesausflug mit dem Schiff in das Donaudelta. In drei Armen, die jeweils über 100 km lang sind, mündet die Donau hier ins Schwarze Meer. In großen Mäandern winden sie sich dem Meer entgegen, untereinander sind sie mit Kanälen und Flüsschen verbunden. Nur mit dem Schiff kann man diese Landschaft erkunden. Zuerst fahren wir auf dem Hauptarm, dann auf Kanal 36 und dann auf engeren Kanälen zurück nach Tulcea. Mittagessen unterwegs an Bord. Die Fahrt dauert von 10.30 Uhr bis etwa 17.00 Uhr. 
Abendessen / Übernachtung in Tulcea..

4. Tag: Samstag, 18. April 2026
Frühstück im Hotel. Von Tulcea aus fahren Sie an die Donau und setzen bei Galati mit der Fähre über die Donau. Anschließend fahren Sie in die Moldauregion. Unterwegs besuchen Sie das Kloster Agapia und die Abtei Varatec. Das Kloster liegt reizvoll im Tal der Topolita und gilt mit 500 Nonnen und Novizinnen als größtes Nonnenkloster Europas. Weiterfahrt in das Gebiet der Moldauklöster mit einer Weinverkostung unterwegs. 
Abendessen / Übernachtung im Gebiet der Moldauklöstern, in Gura Humorului.

Rumänien (© Determann Touristik)


5. Tag: Sonntag, 19. April 2026
Frühstück im Hotel. Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Moldauklöster. Die Bukowina, eine kleine, in sich geschlossene Landschaft der Moldau, mit wunderschönen Bergen und Wäldern, wird als Wiege der rumänischen Orthodoxie betrachtet. In dieser herrlichen Naturlandschaft entstanden im 16. Jh. die bemalten Klosterkirchen. Sie sind mit reichen Freskenzyklen geschmückt, die in leuchtender Farbenpracht die Innen- und Außenwände zieren und ein eindrucksvolles Bild des lebendigen Christentums der damaligen Zeit bieten. Wir besuchen die Klosterkirchen von Moldovita, Sucevita und Voronet. Bei Moldovita unternehmen wir einen 2,5 h Schmalspurbahnfahrt durch malerische Dörfer und die Landschaft der Bukowina. In Marginea schließlich sind wir bei Töpfern zu Gast, die die berühmte Schwarzkeramik fertigen. 
Abendessen / Übernachtung in Gura Humorului.

6. Tag: Montag, 20. April 2026
Frühstück im Hotel. Nach dem Frühstück Fahrt nach Bystritz/Bistrita, eine Stadt, die von der Kultur der Siebenbürger Sachsen geprägt ist. Wir besichtigen die evangelische Kirche. Dann Weiterfahrt nach Bontida. Hier besuchen wir das Banffy Schloss, die Sommerresidenz der gleichnamigen ungarischen adeligen Familie. Am Nachmittag erreichen wir Klausenburg/Cluj-Napoca. Besichtigung der Altstadt von Klausenburg mit der orthodoxen Kathedrale, der Oper, der Universität, dem Matthias Corvin Geburtshaus und der Michaelskirche, die nach deutsch gotischem Vorbild gebaut wurde. 
Abendessen / Übernachtung in Klausenburg/Cluj-Napoca.

7. Tag: Dienstag, 21. April 2026
Frühstück im Hotel. Heute fahren wir nach Karlsburg/Alba Iulia, wo wir uns die orthodoxe Krönungskirche, die römisch-katholische Kirche und die Festung ansehen. Die siebeneckige Festung wurde in 1714 nach Einebnung vieler Bauten im Auftrag des Prinzen Eugen von Savoyen begonnen. Alba Iulia die Vereinigung aller rumänischen Provinzen in einem einzigen ein sehr bedeutenden frühmitteralterlichen Monument Siebenbürgens. Am Nachmittag fahren wir nach Sibiel, einem rumänischen Dorf im Randgebiet von Hermannstadt, bekannt vor allem wegen des Museums der Hinterglasikonen. Nach der Besichtigung der Ikonensamm.s Abendessens bei einer Bauernfamilie in Sibiel. Weiterfahrt nach Hermannstadt
Übernachtung in Hermannstadt/Sibiu.

8. Tag: Mittwoch, 22. April 2026
Frühstück im Hotel. Bei einem geführten Stadtrundgang in Hermannstadt stehen die Wahrzeichen der Stadt im Mittelpunkt: der Alte Rathausturm, die Lügenbrücke, die Pempflingerstiege, der Große und der Kleine Ring, sowie die evangelische Stadtpfarrkirche am Huet Platz. Weiter fahren wir zu dem ehemaligen Bischofssitz Biertan/Birthälm mit einer hervorragend restaurierten Wehrkirche, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Am Nachmittag erreichen wir Sighisoara / Schäßburg. Hier erwartet uns das schönste mittelalterliche Stadtbild des Landes – es war bereits oft als Filmkulisse zu bestaunen. Der Stundturm, die Bergkirche und die Bergschule, die Türme und Mauern werden wir ebenso sehen wie das Geburtshaus des späteren walachischen Fürsten Vlad Dracul. Anschliessend Fahrt nach Kronstadt/Brasov
Abendessen / Übernachtung in Kronstadt/Brasov.

9. Tag: Donnerstag, 23. April 2026
Frühstück im Hotel. Bei dem Stadtrundgang durch Brasov/Kronstadt sehen wir die Altstadt mit ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Höhepunkt wird die Schwarze Kirche sein, ein imposanter gotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert, mit der für ein evangelisches Gotteshaus ungewöhnlichen Sammlung orientalischer Teppiche. Das flache Gelände und die wirtschaftliche Macht ließen in der Senke von Kronstadt besonders große und starke Kirchenburgen entstehen. Mit Prejmer/Tartlau und Harman/Honigberg sehen wir zwei der herausragendsten Wehrkirchen ganz Siebenbürgens. 
Abendessen / Übernachtung in Kronstadt/Brasov.

10. Tag: Freitag, 24. April 2026
Frühstück im Hotel. Nach dem Frühstück Fahrt nach Bran, wo wir Schloß Bran besuchen, das auf einem Felsen zwischen 1377-1382 gebaut wurde. Die Festung diente im Mittelalter zur Verteidigung und Kontrolle der wichtigen Handelswege zwischen der Walachei und Siebenbürgen.Aber das Schloß verdankt seinen Ruhm der Legende von Vlad Tepes, von Dracula. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen Bukarest. Verabschiedung von der Reiseleitung.
Flug mit Lufthansa von Bukarest nach Frankfurt/Main; geplante Flugzeiten: Abflug um 17:45h, Ankunft um 19:20h.

- Änderungen vorbehalten -


Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Reiseprospekt.